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So kamen beispielsweise im Postamt von Clohars-Carnoët, einem hübschen bretonischen Städtchen, zwei Bücher der »Ehrenwerten Krill'schen Reisebuchflottille« nebeneinander zu liegen. Nach Monaten des Reisens und Beschrieben-werdens konnten ihre Geschichten nicht unterschiedlicher sein, die sie dort zusammengeführt hatten. Wenn sie zu uns zurückgekehrt sind, werden wir eingehend davon berichten. Und von den vielen erquicklichen Begebenheiten während der diesjährigen Lesungen und Präsentationen dürfte der Zwischenfall mit dem schottischen Hartkäse noch lange in bester Erinnerung bleiben! Wir freuen uns auch immer noch sehr darüber, dass es einem Redaktionsmitglied unserer Service-Rubrik »Frag' den Freitag« gelungen ist, letztgültig zu beweisen, dass die Erde eine wohl proportionierte Kugel sein könnte, wenn es nur gelänge, ihr das ständige Rotieren auszutreiben. Und dass neben all dem Trubel auch wieder schöne Bücher entstanden sein werden, die gleichermaßen von »Immer Freitag« wie auch von geborenen Verbrechern, vergessenen Museumsbäuchen und kindlichen Schaumschlägereien handeln, das hatten wir freilich von vornherein so im Sinn! Über einem unleserlichen Notizzettel grübelnd, Wolfgang Gosch & Virgil Guggenberger,
P.S. Jede Geschichte beginnt mit dem ersten Satz. So auch unsere da wir wiederum die Abwechslung lieben, schmücken gleich mehrere erste Sätze unsere Einstiegsseite. Allesamt angelehnt an großartige erste Sätze uns verortender Literatur. Diesmal: Moby Dick von Herman Melville. Im Original lautet es dort: »Nennt mich Ismael.« |
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